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            <title>Der Schweizer Wald ist regional in einem kritischen Zustand</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizer Wald ist je nach Region in einem geschwächten oder kritischen Zustand. Schädlinge und extreme Wetterereignisse wie Hitze, Trockenheit und Stürme haben dem Wald im letzten Jahrzehnt stark zugesetzt, wie der neueste Waldbericht des Bundes zeigt. Besonders gelitten haben dem Bericht zufolge die Wälderim Mittelland und im Jura.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-schweizer-wald-ist-regional-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/110940016/ad2a1da93bf8c356fbfe6b15cfc16b82/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 15:18:54 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Schweizer Wald ist je nach Region in einem geschwächten oder kritischen Zustand. Schädlinge und extreme Wetterereignisse wie Hitze, Trockenheit und Stürme haben dem Wald im letzten Jahrzehnt stark zugesetzt, wie der neueste Waldbericht des Bundes zeigt. Besonders gelitten haben dem Bericht zufolge die Wälderim Mittelland und im Jura.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizer Wald ist je nach Region in einem geschwächten oder kritischen Zustand. Schädlinge und extreme Wetterereignisse wie Hitze, Trockenheit und Stürme haben dem Wald im letzten Jahrzehnt stark zugesetzt, wie der neueste Waldbericht des Bundes zeigt. Besonders gelitten haben dem Bericht zufolge die Wälderim Mittelland und im Jura.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-schweizer-wald-ist-regional-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/110940016/ad2a1da93bf8c356fbfe6b15cfc16b82/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Behörden erarbeiten neue Regeln im Umgang mit Ewigkeitschemikalien</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;PFAS sind schwer abbaubare Chemikalien, die über Jahrzehnte industriell genutzt wurden, zum Beispiel in wasserabweisenden Regenjacken, teflonbeschichteten Bratpfannen oder in Löschschaum. Diese sogenannten Ewigkeitschemikalien können aus belastetem Boden, über Futtermittel oder Tränkewasser für Tiere in die Nahrungskette - insbesondere Fleisch, Milch und Eier - übergehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mark Stauber, Leiter Lebensmittelhygiene beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), kündigte an, dass im nächsten Jahr neue PFAS-Grenzwerte für das Trinkwasser definiert würden. Zudem werde ein Monitoring insbesondere bei tierischen Lebensmitteln aufgebaut.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;"Ein Nullrisiko gibt es nicht", sagte Stauber. Es gehe aber darum, dass die Bevölkerung möglichst wenig PFAS-kontaminierte Lebensmittel konsumiere.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/behorden-erarbeiten-neue-regeln-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/110049088/801e2fc4fa6058fd9d38f0f9b2dbe9bf/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 13:31:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Behörden erarbeiten neue Regeln im Umgang mit Ewigkeitschemikalien</media:title>
            <itunes:summary>PFAS sind schwer abbaubare Chemikalien, die über Jahrzehnte industriell genutzt wurden, zum Beispiel in wasserabweisenden Regenjacken, teflonbeschichteten Bratpfannen oder in Löschschaum. Diese sogenannten Ewigkeitschemikalien können aus belastetem Boden, über Futtermittel oder Tränkewasser für Tiere in die Nahrungskette - insbesondere Fleisch, Milch und Eier - übergehen.
Mark Stauber, Leiter Lebensmittelhygiene beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), kündigte an, dass im nächsten Jahr neue PFAS-Grenzwerte für das Trinkwasser definiert würden. Zudem werde ein Monitoring insbesondere bei tierischen Lebensmitteln aufgebaut.
"Ein Nullrisiko gibt es nicht", sagte Stauber. Es gehe aber darum, dass die Bevölkerung möglichst wenig PFAS-kontaminierte Lebensmittel konsumiere.
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            <itunes:subtitle>PFAS sind schwer abbaubare Chemikalien, die über Jahrzehnte industriell genutzt wurden, zum Beispiel in wasserabweisenden Regenjacken, teflonbeschichteten Bratpfannen oder in Löschschaum. Diese sogenannten Ewigkeitschemikalien können aus...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;PFAS sind schwer abbaubare Chemikalien, die über Jahrzehnte industriell genutzt wurden, zum Beispiel in wasserabweisenden Regenjacken, teflonbeschichteten Bratpfannen oder in Löschschaum. Diese sogenannten Ewigkeitschemikalien können aus belastetem Boden, über Futtermittel oder Tränkewasser für Tiere in die Nahrungskette - insbesondere Fleisch, Milch und Eier - übergehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mark Stauber, Leiter Lebensmittelhygiene beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), kündigte an, dass im nächsten Jahr neue PFAS-Grenzwerte für das Trinkwasser definiert würden. Zudem werde ein Monitoring insbesondere bei tierischen Lebensmitteln aufgebaut.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;"Ein Nullrisiko gibt es nicht", sagte Stauber. Es gehe aber darum, dass die Bevölkerung möglichst wenig PFAS-kontaminierte Lebensmittel konsumiere.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/behorden-erarbeiten-neue-regeln-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/110049088/801e2fc4fa6058fd9d38f0f9b2dbe9bf/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Behörden erarbeiten neue Regeln im Umgang mit Ewigkeitschemikalien</title>
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&lt;p&gt;Mark Stauber, Leiter Lebensmittelhygiene beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), kündigte an, dass im nächsten Jahr neue PFAS-Grenzwerte für das Trinkwasser definiert würden. Zudem werde ein Monitoring insbesondere bei tierischen Lebensmitteln aufgebaut.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;"Ein Nullrisiko gibt es nicht", sagte Stauber. Es gehe aber darum, dass die Bevölkerung möglichst wenig PFAS-kontaminierte Lebensmittel konsumiere.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-behorden-erarbeiten-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/110044640/68362a48b4c5c12d1da1189106cee3c1/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:49:44 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Behörden erarbeiten neue Regeln im Umgang mit Ewigkeitschemikalien</media:title>
            <itunes:summary>PFAS sind schwer abbaubare Chemikalien, die über Jahrzehnte industriell genutzt wurden, zum Beispiel in wasserabweisenden Regenjacken, teflonbeschichteten Bratpfannen oder in Löschschaum. Diese sogenannten Ewigkeitschemikalien können aus belastetem Boden, über Futtermittel oder Tränkewasser für Tiere in die Nahrungskette - insbesondere Fleisch, Milch und Eier - übergehen.
Mark Stauber, Leiter Lebensmittelhygiene beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), kündigte an, dass im nächsten Jahr neue PFAS-Grenzwerte für das Trinkwasser definiert würden. Zudem werde ein Monitoring insbesondere bei tierischen Lebensmitteln aufgebaut.
"Ein Nullrisiko gibt es nicht", sagte Stauber. Es gehe aber darum, dass die Bevölkerung möglichst wenig PFAS-kontaminierte Lebensmittel konsumiere.
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&lt;p&gt;Mark Stauber, Leiter Lebensmittelhygiene beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), kündigte an, dass im nächsten Jahr neue PFAS-Grenzwerte für das Trinkwasser definiert würden. Zudem werde ein Monitoring insbesondere bei tierischen Lebensmitteln aufgebaut.&lt;/p&gt;
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            <title>CLEANFEED: Weniger Abfall im Kehrichtsack und doch zu viel Wiederverwertbares</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Schweiz ist 2022 weniger Abfall im Kehrichtsack gelandet als noch vor zehn Jahren. Dennoch besteht ein Fünftel des Kehrichts aus Stoffen, die eigentlich wiederverwertbar sind. Zudem wäre es bei mehr als der Hälfte der weggeworfenen Lebensmittel vermeidbar gewesen, diese zu entsorgen. Das zeigt das Bundesamt für Umwelt (Bafu) in seiner neuen Studie "Erhebung der Kehrichtzusammensetzung 2022", die es am Dienstag den Medien in Bern vorstellte. Demnach kommen pro Jahr rund 6 Millionen Tonnen Abfall aus Haushalten und Kleingewerbe zusammen. Das sind 671 Kilo sogenannte Siedlungsabfälle pro Person. Etwa die Hälfte dieser Siedlungsabfälle wird separat gesammelt und verwertet. Die andere Hälfte kommt in die Kehrichtverbrennungsanlagen. Im Vergleich zur letzten Kehrichtsackanalyse aus dem Jahr 2012 nahm der Haushaltsmüll pro Person von 206 auf 148 Kilo und damit um 58 Kilo ab. Zustande kam die Reduktion durch die Bemühungen zur Förderung des Recyclings.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-weniger-abfall-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/90854802/c1e26a41b41fcb4fb931db2cef122d91/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 12:45:15 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>In der Schweiz ist 2022 weniger Abfall im Kehrichtsack gelandet als noch vor zehn Jahren. Dennoch besteht ein Fünftel des Kehrichts aus Stoffen, die eigentlich wiederverwertbar sind. Zudem wäre es bei mehr als der Hälfte der weggeworfenen Lebensmittel vermeidbar gewesen, diese zu entsorgen. Das zeigt das Bundesamt für Umwelt (Bafu) in seiner neuen Studie "Erhebung der Kehrichtzusammensetzung 2022", die es am Dienstag den Medien in Bern vorstellte. Demnach kommen pro Jahr rund 6 Millionen Tonnen Abfall aus Haushalten und Kleingewerbe zusammen. Das sind 671 Kilo sogenannte Siedlungsabfälle pro Person. Etwa die Hälfte dieser Siedlungsabfälle wird separat gesammelt und verwertet. Die andere Hälfte kommt in die Kehrichtverbrennungsanlagen. Im Vergleich zur letzten Kehrichtsackanalyse aus dem Jahr 2012 nahm der Haushaltsmüll pro Person von 206 auf 148 Kilo und damit um 58 Kilo ab. Zustande kam die Reduktion durch die Bemühungen zur Förderung des Recyclings.</itunes:summary>
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            <title>Weniger Abfall im Kehrichtsack und doch zu viel Wiederverwertbares</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Schweiz ist 2022 weniger Abfall im Kehrichtsack gelandet als noch vor zehn Jahren. Dennoch besteht ein Fünftel des Kehrichts aus Stoffen, die eigentlich wiederverwertbar sind. Zudem wäre es bei mehr als der Hälfte der weggeworfenen Lebensmittel vermeidbar gewesen, diese zu entsorgen. Das zeigt das Bundesamt für Umwelt (Bafu) in seiner neuen Studie "Erhebung der Kehrichtzusammensetzung 2022", die es am Dienstag den Medien in Bern vorstellte. Demnach kommen pro Jahr rund 6 Millionen Tonnen Abfall aus Haushalten und Kleingewerbe zusammen. Das sind 671 Kilo sogenannte Siedlungsabfälle pro Person. Etwa die Hälfte dieser Siedlungsabfälle wird separat gesammelt und verwertet. Die andere Hälfte kommt in die Kehrichtverbrennungsanlagen. Im Vergleich zur letzten Kehrichtsackanalyse aus dem Jahr 2012 nahm der Haushaltsmüll pro Person von 206 auf 148 Kilo und damit um 58 Kilo ab. Zustande kam die Reduktion durch die Bemühungen zur Förderung des Recyclings.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/weniger-abfall-im-kehrichtsack-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/90856374/718cbe2983c4ba0292024ec38905d3a3/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 12:44:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Weniger Abfall im Kehrichtsack und doch zu viel Wiederverwertbares</media:title>
            <itunes:summary>In der Schweiz ist 2022 weniger Abfall im Kehrichtsack gelandet als noch vor zehn Jahren. Dennoch besteht ein Fünftel des Kehrichts aus Stoffen, die eigentlich wiederverwertbar sind. Zudem wäre es bei mehr als der Hälfte der weggeworfenen Lebensmittel vermeidbar gewesen, diese zu entsorgen. Das zeigt das Bundesamt für Umwelt (Bafu) in seiner neuen Studie "Erhebung der Kehrichtzusammensetzung 2022", die es am Dienstag den Medien in Bern vorstellte. Demnach kommen pro Jahr rund 6 Millionen Tonnen Abfall aus Haushalten und Kleingewerbe zusammen. Das sind 671 Kilo sogenannte Siedlungsabfälle pro Person. Etwa die Hälfte dieser Siedlungsabfälle wird separat gesammelt und verwertet. Die andere Hälfte kommt in die Kehrichtverbrennungsanlagen. Im Vergleich zur letzten Kehrichtsackanalyse aus dem Jahr 2012 nahm der Haushaltsmüll pro Person von 206 auf 148 Kilo und damit um 58 Kilo ab. Zustande kam die Reduktion durch die Bemühungen zur Förderung des Recyclings.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Artenvielfalt in der Schweiz trotz Massnahmen noch immer in Gefahr</title>
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            <description>&lt;p&gt;Noch immer sind rund ein Drittel aller Arten in der Schweiz entweder vom Aussterben bedroht, stark gefährdet oder gelten als verletzlich. Das zeigen zwei Studien des Bundesamtes für Umwelt (Bafu). Trotz aller Massnahmen kommt kommt die Schweiz im Kampf gegen den Verlust der Artenvielfalt kaum voran. Sechs Prozent aller Arten sind vom Aussterben bedroht und 11 Prozent stark gefährdet, wie das Bafu am Montag mitteilte. Weitere 16 Prozent gälten als verletzlich. Der Bestand dieser verletzlichen Arten habe in den letzten zehn Jahren zudem um rund ein Drittel abgenommen. Anlässlich des internationalen Tags der Biodiversität machte Pro Natura am Montag mit einer Aktion in Bern auf das Problem aufmerksam. Die Organisation stellte auf dem Bundesplatz riesige Dominosteine mit Bildern einheimischer Tier- und Pflanzenarten auf - und liess diese sinnbildlich um fünf vor Zwölf umfallen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/artenvielfalt-in-der-schweiz-trotz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/85999435/d2db8edd161a3c02a9cbb9218f2de32b/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 May 2023 13:18:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Artenvielfalt in der Schweiz trotz Massnahmen noch immer in Gefahr</media:title>
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            <title>CLEANFEED: Albert Rösti: "Wir brauchen Solarenergie und zusätzliche...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vor 10 Jahren hat der Bund ein Pilotprogramm zur Anpassung an den Klimawandel gestartet. Eine Fachtagung bildete am Dienstag den Schlusspunkt des Pilotprogramms. Die Tagung wurde von UVEK-Vorsteher Albert Rösti eröffnet. In seiner Eröffnungsrede unterstrich der Bundesrat, dass die Schweiz schon immer mit Naturgefahren konfrontiert gewesen sei und darum schon früh verschiedenste Schutzvorkehrungen vorgenommen habe. Mit den steigenden Temperaturen würden die Gefahren zunehmen und entsprechend brauche es verstärkte und neue Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und ihres Lebens- und Wirtschaftsraums. Bundesrat Rösti nannte als Beispiele den Hochwasserschutz, Schutzwälder oder die Früherkennung möglicher Felsstürze.&amp;nbsp;Auf die Frage, was der richtige Weg sei, um die Stromversorgung zu gewährleisten sagte Rösti, dass es für die Dekarbonisierung 75% mehr Storm der heutigen Stromproduktion brauchen wird. Es brauche daher mehr Solarenergie und zusätzliche Staukapazitäten bei Staumauern.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-albert-rosti-wir-brauchen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/85888574/f86074b60976af697b6e1f356ce70843/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 May 2023 12:36:03 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Vor 10 Jahren hat der Bund ein Pilotprogramm zur Anpassung an den Klimawandel gestartet. Eine Fachtagung bildete am Dienstag den Schlusspunkt des Pilotprogramms. Die Tagung wurde von UVEK-Vorsteher Albert Rösti eröffnet. In seiner Eröffnungsrede unterstrich der Bundesrat, dass die Schweiz schon immer mit Naturgefahren konfrontiert gewesen sei und darum schon früh verschiedenste Schutzvorkehrungen vorgenommen habe. Mit den steigenden Temperaturen würden die Gefahren zunehmen und entsprechend brauche es verstärkte und neue Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und ihres Lebens- und Wirtschaftsraums. Bundesrat Rösti nannte als Beispiele den Hochwasserschutz, Schutzwälder oder die Früherkennung möglicher Felsstürze.Auf die Frage, was der richtige Weg sei, um die Stromversorgung zu gewährleisten sagte Rösti, dass es für die Dekarbonisierung 75% mehr Storm der heutigen Stromproduktion brauchen wird. Es brauche daher mehr Solarenergie und zusätzliche Staukapazitäten bei Staumauern.</itunes:summary>
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